Kächeles setzen auf umwerfende Situationskomik, unverfälschten Dialekt und die durchschlagende Wirkung ihrer beiden Figuren. Die Szenen, Dialoge und die darin präsentierten Pointen sind treffsicher mitten aus dem Leben gegriffen. Vom Kelleraufräumen, über Heidi Klum und Whatsapp-Nachrichten bis hin zu "Weight-Watcher-Weibern" liefern sich die Kächeles eine heißblütige Wortschlacht mit deftigem Wortwitz. Dabei zelebrieren Käthe und Karl-Eugen immer wieder aufs Neue den zwischenehelichen Wahnsinn und gewähren einen tiefen Einblick in den Irrgarten einer schwäbischen Ehe. Kächeles - zwei Schwaben die nicht miteinander aber auf gar keinen Fall ohne einander können! Hier kollidieren frontal zwei Charaktere, wie sie unterschiedlicher nicht sein können. Der unbändige, feminine Drang nach Umtriebigkeit trifft ungebremst auf ungetrübte Gemütlichkeit und das elementare Wunschdenken nach schlaffer Bauchlage auf dem heimischen Sofa. Ein kabarettistischer Hochgenuss mit einem Pointenfeuerwerk der Extraklasse! 

 

„Sind wir nicht alle ein bisschen Kächeles?"  KREISZEITUNG LEONBERG

„Käthe und Karl-Eugen Kächele zelebrieren immer wieder aufs Neue den zwischenehelichen Irrsinn auf ihre eigene Art und strapazieren so das Zwerchfell ihrer Zuschauer."  SCHWARZWÄLDER BOTE

"Mit meisterhafter Trittsicherheit bewegten sie sich an der Grenze zum Peinlichen und heimsten dafür zur Belohnung wahre Beifallsstürme ein."  BACKNANGER ZEITUNG

„Humoristischer Hochgenuss mit den Kächeles“  SÜDKURIER 

Rundumschläge verteilten sie, ihre Rollenklischees humorvoll bedienend, in jede Richtung: Vereinsleben, Frauen- und Männerfreundschaften, Stammtischtreffen, Nachbarschaftsrivalitäten, Gravitationswellen und Relativitätstheorie machten da keine Ausnahmen" MITTELBADICHE PRESSE

„Vom Kelleraufräumen, über Heidi Klum und Whatsapp-Nachrichten bis hin zu Weightwatcher-Weibern lieferten sich Kächeles eine heißblütige Wortschlacht mit deftigem Witz.“  HOHENZOLLERISCHE ZEITUNG

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